Ein Arzt hält in den Hände ein Modell von dem Organ Herz.

Ultraschalluntersuchung der Gefäße

Die Untersuchung von Gefäßen mit Ultraschall (Doppler-Sonographie, Duplexsonographie, Farbduplexsonographie) ist in der Inneren Medizin / Kardiologie / Angiologie und Neurologie das wichtigste diagnostische Mittel, um Gefäßveränderungen wie Gefäßverkalkungen, Engstellen, Verschlüsse oder Erweiterungen (Aneurysmen) zu erkennen. Fast alle Gefäße im Körper können mit Ultraschall sichtbar gemacht werden. Ausnahme: Gefäße im Brustkorb und im Kopf nur teilweise.

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Vorbereitung auf die Untersuchung

Für die Untersuchung der Gefäße am Kopf, Hals, der Arme und Beine ist keine spezielle Vorbereitung notwendig. Für Untersuchungen der Bauchgefäße, insbesondere der Nieren- oder Darmgefäße, müssen Sie nüchtern sein.

In diesem Fall dürfen Sie 6 Stunden vor der Untersuchung keine Speise oder Flüssigkeit aufgenommen haben. Lediglich Ihre Dauermedikation können Sie mit einem Schluck Wasser einnehmen.

Untersuchungsdurchführung

Beim Ultraschall werden vom Menschen nicht hörbare Schallwellen eingesetzt. Die Schallwellen werden im Körper zurückgeworfen und das Signal am Ultraschallgerät verarbeitet. So entsteht aus dem Körper ein optisches Bild, quasi ein Foto oder Video der Gefäße und des umgebenden Gewebes.  

Mittels Ultraschalls wird die Richtung der Blutströmung sichtbar und auch die Fließgeschwindigkeit   kann gemessen werden. Damit lassen sich Engstellen sicher aufspüren und der Verlauf nach Gefäßeingriffen untersuchen.

Komplikationen

Ultraschall wird in der Gefäßdiagnostik bevorzugt eingesetzt, da er keinerlei Nebenwirkungen hat. Ultraschall ist schmerzlos und im Gegensatz zum Röntgen oder einer Magnetresonanztomographie (MRT) außer bei Ungeborenen völlig risikolos. Die Untersuchung kann daher beliebig wiederholt werden.

Welche Kontaktmöglichkeiten habe ich?

 

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Kardiologie und Angiologie am Lindenplatz
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Weitere unserer Leistungsschwerpunkte

Ein Arzt von hinten sitzt an einem Ultraschallgerät in einer Praxis.

Angiologie

  • Durchblutungsstörungen der Hals-/Hirngefäße (AVK der zentralen Gefäße)
  • Durchblutungsstörungen der Beine und Arme (AVK der Extremitätenarterien)
  • Erkrankungen der großen Schlagadern insbesondere Bauchschlagader (Aortenaneurysma)
  • Erkrankung der Nierengefäße oder Magen-Darmgefäße

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Dr. med.  Langwasser sitzt am Schreibtisch in einem Behandlungszimmer und schaut lächelnd zu einem Patienten, der ihm gegenüber sitzt. Es ist nur ein Teil seines Rücken zu erkennen.

Stoffwechselerkrankung & Bluthochdruck

  • Erkennung und Therapie von Herzkranzgefäßerkrankungen (Koronare Herzerkrankung)
  • Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)
  • Erkrankung der Hauptschlagader (z.B. Aortenaneurysma)
  • Erkrankungen der Hirn-, Arm-, Nieren-, Darm- und Beingefäße (pAVK)
  • Abklärung der Ursache einer Bluthochdruckerkrankung
  • Bluthochdruckeinstellung auch bei schwer einstellbarer Hypertonie
  • Erkennung, Beratung zu und Therapie der Risikofaktoren Berechnung des persönlichen Herz-Kreislaufrisikos Laborkontrollen
  • PEN-Schulung bei Antikörpertherapie eines erhöhten Cholesterins

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Dr. med. Matthias Mohr von der Seite zeigt mit einem Stift auf einen Bildschirm. Eine junge Patientin mit blonden Haaren von hinten schaut auf den Bildschirm.

Sportleistungsdiagnostik

  • Anamnese und körperliche Untersuchung
  • EKG und Belastungs-EKG
  • Herzultraschall (Echokardiographie)
  • Herzultraschall unter Belastung (Stessechokardiographie)
  • Leistungsdiagnostik auf dem Fahrradergometer (Spiroergometrie) mit Laktat-Analyse
  • Blutdruckanalyse in Ruhe und über 24 Stunden
  • EKG-Analyse über 24-Stunden
  • Ultraschall von Halsgefäßen und Beingefäßen
  • Druckmessung den Beingefäße
  • Befundbesprechung / Abschlussgespräch

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